Entstehungsgeschichte
 


 
 

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Wie alles begann

1964 hatte Frl. Miller eine Idee... ,

Die Idee einer Weihnachtsfeier für ausgegrenzte Menschen hatte 1964 Fräulein Miller von der Franziskanischen Gemeinschaft. Bis 1986 lag die jährliche Durchführung in ihrer Hand, 1991 verstarb sie fast 90- jährig. 1984 kamen die Geschwister Schneller zur Gemeinschaft hinzu. Sie übernahmen zwei Jahre später die Leitung, schon damals im Kolpingsaal. Klein und einfach hatte die Feier am Heiligen Abend im Pfarrsaal von St. Moritz vor 44 Jahren begonnen. Eine handvoll Helfer aus der Gemeinschaft hatten Kartoffelsalat mit Würstchen zubereitet und die Weihnachtsplätzchen gebacken. Damals war es noch eine reine Obdachlosen- und Strafentlassenenweihnacht.
1999 gaben die Geschwister die verantwortungsvolle, aber auch schöne Aufgabe schweren Herzens an Emmaus-Augsburg als neuen Trägerverein ab. Inzwischen sind die beiden Schwestern Mitte Achtzig, aber besonders Frau Anni Schneller ist geistig und körperlich noch sehr fit und aktiv in ihrer Religionsgemeinschaft tätig. Bei Emmaus übernahm zunächst Jürgen Borisch die Organisation der Weihnachtsfeier und zwei Jahre später Robert Hösle. Seit 2006 gibt es in Augsburg leider keine Emmaus-Gemeinschaft mehr, doch das beliebte und notwendige Fest im Kolpingsaal durfte nicht sterben. Deshalb übernahm der SKM die Trägerschaft und Robert Hösle weiterhin die Organisationsleitung da alles immer größer wurde, kam zur Organisations-verstärkung kurz danach Peter Winter und etwas später Rosi Bobinger dazu. Unterstützt von immer mehr ehrenamtlichen HelferInnen. So ist es bis heute.

Eure Kathy Reinl

Raphael ein Helfer der schon mit seinen Eltern als Kind bei der Augsburger Stadtweihnacht dabei war, ist in seinem Archiv fündig geworden. Ein paar wenige Zeitungsausschnitte.

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Zeitungsartikel

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Dankeschreiben

Emmausgründer - Abbé Pierrè

Wie es zu der ersten Augsburger Kinderweihnacht kam... lesen Sie hier.

Es war hl. Abend 24.12.2006 Spätnachmittag als ein oder eine Unbekannte/r eine Plastiktüte an der Gardarobe und Geschenkeausgabe abgab. Uiah, schau mal Peter sagte Rosi, lauter Geld, 50 x 20 € Scheine auf kleinen grünen Pappbäumchen, eine Spende für die ehrenamtlichen Helfer. Aber wie sollte man das Geld gerecht verteilen wo es doch Helfer gibt die über Wochen, Tage oder nur stundenweise zugegen sind. Erstmal stillschweigen und verstauen. Du Robert schau, was wir da haben, lauter Geld. Zur weiteren Verwahrung wurde es an SKM weitergegeben. Im Januar 2007 fand dann das erste Nachtreffen der Helfer statt. Es wurde über den betrieblichen Ablauf der Weihnachtsfeier Bilanz gezogen. Und dann war da noch die Sache mit dem Geld in der Plastiktüte. Die ehrenamtlichen Helfer wollten das Geld nicht, sonst wäre es kein Ehrenamt. Da ich immer schon die Idee hatte für Kinder etwas auf die Beine zu stellen, war allen schnell klar, diese 1000 € sollten das Startkapital für ein neues Projekt sein. Die Augsburger Stadtweihnacht junior war ins Leben gerufen. Helfer aus den eigenen Reihen haben sich für diese Idee begeistern lassen und werden dabei sein. Damit kam der Stein ins Rollen, und wurde immer größer und bei einigen Personen der Stadt Augsburg wurden die Ohren ebenfalls immer größer. Kritik machte sich breit. Wie kann ein Verein wie SKM auf einmal was für Kinder tun? Wo es doch dafür neu gegründete und aktive Vereine gibt, die sich um die Belange der Kindern kümmern und sorgen. Wir sagens ihnen, warum SKM dies kann: Es ist die langjährige Erfahrung derer, die schon vor SKM zu Emmauszeiten die Augsburger Stadtweihnacht auf die Beine gestellt haben. Und außerdem die KLEINEN kommen sonst immer zu kurz. Und die sind überall.

Strahlende Kinderaugen weil sie heute wie die GROSSEN sein dürfen.

Alle wollen sie nun helfen und werden aktiv. Eine zündende Idee die als Pilotprojekt mit Hilfe und Zutun des SKF, Kinderchancen, Montessori für Kinder e.V. und den Sponsoren klein beginnen wird aber großes bewegen wird. Ziel ist und wird es sein, nicht nur der Gabenbringer an diesem Nachmittag zu sein, sondern den Kindern ganzjährig nachhaltig etwas zu ermöglichen was ihnen durch die soziale Situation verwährt bleibt.

Wenn auch Sie dabei sein wollen, nehmen Sie mit uns Kontakt auf und sprechen Sie mit Frau Dr. Pia Haertinger zust. für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.

Danke an den/die unbekannte/n SpenderIn, der mit 1000 € die Vision Kinder am Weihnachten zu helfen, zum Start ermöglicht hat.

Helfen auch Sie mit Geld- und Sachspenden, mit Gutscheinen oder schenken Sie einem Kind mit seinem Elternteil einen Erlebnistag, einen Ausflug, einen kulturellen Besuch oder..... ?..... die Reise aus dem finanzknappen Alltag.

In diesem Sinne

Peter Winter